Christoph Degen
Hessen

Pressemitteilung:

22. November 2016

Degen besucht die Europäische Akademie für Ayruveda in Birstein

+Beim Besuch der Europäischen Akademie für Ayurveda in Birstein (v.l.): Prof. Dr. Martin Mittwede, Christoph Degen, Mark Rosenberg und Kerstin Rosenberg.

Kürzlich besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen die Europäische Akademie für Ayurveda in Birstein. Hier besichtigte er die Einrichtung und informierte sich bei den Gründern, Initiatoren und geschäftsführenden Gesellschaftern Kerstin und Mark Rosenberg sowie dem Studienleiter Prof. Dr. Martin Mittwede über das Konzept der Akademie mit Schulungs- und Kurzentrum. Dabei zeigte sich Degen beeindruckt davon, was aus dem Gebäude, einem einstigen Forsthaus, gemacht wurde. Denn die stilvoll eingerichteten Räume strahlen Ruhe und Harmonie aus, das Fachwerk wurde mit viel Glas ergänzt, um das Innere mit viel Licht zu füllen.

Als Bildungspolitiker war es für Degen besonders spannend mehr über die verschiedenen Angebote der Akademie zu erfahren, die vor mehr als 20 Jahren gegründet wurde. Denn neben Fortbildungen für Ärzte und Heilpraktiker, bietet die Akademie den Studiengang Master of Science in Ayurveda-Medizin an. Dieser wird in Kooperation mit der Middlesex University, School of Health Sciences in London angeboten. Die Europäische Akademie für Ayurveda mit weiteren Einrichtungen in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich besitzt das Qualitätssiegel von Weiterbildung Hessen e.V. Zudem ist sie Partner zweier Ayurveda-Universitäten in Indien. Das Schulungs- und Kurzentrum in Birstein ist auch die größte Einrichtung ihrer Art außerhalb Indiens. Auf dem Programm stehen die Fachgebiete Medizin, Ernährung und Manualtherapie sowie Psychologie und Yoga. „Es ist toll, dass wir diese beiden Einrichtungen bei uns im Main-Kinzig-Kreis haben“, so Degen. Denn neben dem Bildungsangebot sei die Akademie auch Arbeitgeber für über 60 Menschen aus der Region. Auch mit einem kürzlich erfolgten Ausbau der Gebäude seien umfangreiche Investitionen in die heimische Wirtschaft verbunden gewesen.

Christoph Degen

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