Christoph Degen
Hessen

September 2016

Position:

28. September 2016
Standpunkt

Lehrermangel

Gelnhäuser Tageblatt

Wenn die Landesregierung über Jahre hinweg unter Bedarf ausbildet, muss man sich nicht wundern, wenn plötzlich Lehrkräfte hinten und vorne fehlen. Leider ist für viele Schulen die Situation nun so, dass Stellen von fachfremden Lehrkräften ausgefüllt werden oder erst gar nicht besetzt werden können. Gerade im Bereich der Grund- und Förderschulen gibt es derzeit einen großen Mangel. Nur 87 Prozent der Förderschullehrkräfte haben ein zweites Staatsexamen, wie ich vom Kultusminister auf meine mündliche Frage in der vergangenen Plenarwoche erfuhr. Das heißt, dass die Landesregierung Schülerinnen und Schüler inzwischen zu einem großen Teil von Seiteneinsteigern oder Studierenden unterrichten lässt.

Pressemitteilung:

27. September 2016
Blick hinter die Kulissen

Degen und Arbeitskreis 60+ des Kreisfeuerwehrverbandes bei Flughafenrundfahrt

Was hinter den Kulissen von Deutschlands größtem Flughafen passiert, erlebte kürzlich der Arbeitskreis 60+ des Kreisfeuerwehrverbandes Main-Kinzig auf Einladung des SPD-Landtagsangeordneten Christoph Degen. Bei einer Rundfahrt lernten die Teilnehmer den Flughafen von einer anderen Seite kennen.

Pressemitteilung:

26. September 2016
Bürgermeistergespräch

Gemeinsames Ziel festgelegt – Degen bei Bürgermeistergespräch in Schöneck

Kürzlich besuchte der SPD Landtagsabgeordnete Christoph Degen Schönecks Bürgermeisterin Cornelia Rück, um sich über die aktuelle Situation der Gemeinde zu informieren. Beim gemeinsamen Gespräch erfuhr Degen, dass der Sanierungsstau öffentlicher Gebäude zum Teil mit Hilfe des Kommunalen Investitionsprogram (KIP) des Landes Hessen abgebaut werde. Unter anderem ist geplant, mit diesen Mitteln die Fassade der Kita Waldwiese zu sanieren. Außerdem sollen die Mittel zur Straßensanierung verwendet werden.

Pressemitteilung:

19. September 2016
Bertelsmann-Umfrage

Christoph Degen: Individuelle Förderung gelingt am besten in echten Ganztagsschulen

Nach einer aktuellen Elternumfrage der Bertelsmann-Stiftung zu Ganztagsschulen geben Eltern gebundenen Formen klar den Vorzug vor offenen Angeboten. Immer mehr Eltern wollen mehr als nur Betreuung am Nachmittag. Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Christoph Degen, nahm dazu heute in Wiesbaden wie folgt Stellung: „Dass es bei Ganztagsschulen nicht nur um Betreuung am Nachmittag, sondern vor allem um eine Steigerung der Bildungsqualität geht, ist die vorherrschende Meinung bei immer mehr Eltern. Die neue repräsentative Umfrage der Bertelsmann-Stiftung belegt, dass die Mehrheit der Eltern kein irgendwie zusammengewürfeltes Betreuungsangebot an Schulen, wie beim hessischen Sonderweg ‚Pakt für den Nachmittag‘, wollen. Stattdessen stehen ganz klar die Qualität und die Bedürfnisse der Kinder im Vordergrund.“

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13. September 2016
Regierungserklärung

Christoph Degen: Es fehlen Köpfe und Konzepte – Landesregierung verwaltet den bildungspolitischen Stillstand

Der Landtag hat heute die Regierungserklärung des Kultusministers zum Schuljahresbeginn entgegengenommen. Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag fasste die Ausführungen des Ministers so zusammen: „Keine Idee. Kein Konzept. Kein Plan für die Zukunft. Minister Lorz verwaltet mit großer Geste das große Nichts – und nennt das dennoch ‚Bildungspolitik‘.“

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10. September 2016
SPD Main-Kinzig

Vom Flüchtling zum Parteimitglied - Christoph Degen begrüßt Bejan Yakin in der SPD

Am Rande einer politischen Veranstaltung in Bad Soden-Salmünster begrüßte der Vorsitzende der SPD Main-Kinzig, MdL Christoph Degen den Schüler Bejan Yakin als neues SPD-Mitglied und überreichte diesem sein rotes Parteibuch. Auch MdB Bettina Müller, MdB Dr. Sascha Raabe und der SPD-Fraktionsvorsitzende aus Bejans Wohnort Bad Orb, Winfried Krämer, hießen das neue Mitglied Willkommen.

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05. September 2016
Kooperationsverbot im Schulbereich

Christoph Degen: Schwarz-Grün pflegt das unselige Erbe von Roland Koch

CDU und Grüne haben im Kulturpolitischen Ausschuss des Landtags gegen einen Antrag der SPD gestimmt, das so genannte Kooperationsverbot im Schulbereich aufzuheben. Diese Regelung, wonach es dem Bund und den Ländern ausdrücklich untersagt ist, im Bildungsbereich langfristig zusammenzuarbeiten, wurde bei der Föderalismusreform von 2006 auf Drängen von Bayern und Hessen sowie des damals CDU-geführten Baden-Württemberg im Grundgesetz verankert.

Christoph Degen

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