Christoph Degen
Hessen

Juli 2015

Pressemitteilung:

28. Juli 2015
KFA

Rote Zahlen durch Solidaritätsumlage – Degen und Kaltschnee kritisieren KFA Neuordnung

Keinen Grund zum Jubeln sehen der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen und der Vorsitzende der SPD-Langenselbold Bernd Kaltschnee im Gesetz der Hessischen Landesregierung zur Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs (KFA). Nach dem neuen Berechnungsmodell soll die Stadt Langenselbold nämlich mit einer Solidaritätsumlage finanzschwächere Kommunen unterstützen. Dadurch befürchtet die Stadt für 2016 selbst ein Defizit in der Haushaltskasse.

Pressemitteilung:

10. Juli 2015

Erfolgreicher Ausbildungsabschluss

Für lernschwache junge Menschen, für die wegen der Art und Schwere ihrer Behinderung eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nicht in Betracht kommt, gibt es mit Unterstützung der Agentur für Arbeit die Möglichkeit, einen Berufsabschluss in einer theoriereduzierten Ausbildung zu erhalten. In der FAW starteten 2013 in Anwesenheit von Christoph Degen, ehemaliger Förderschullehrer an der Frida-Kahlo-Schule in Bruchköbel und heute bildungspolitischer Sprecher der SPD, diejenigen acht jungen Erwachsenen mit ihrer Ausbildung, die heute ihre Berufsabschlusszeugnisse in Empfang nehmen konnten.

Pressemitteilung:

08. Juli 2015
Bildungsgipfel

Christoph Degen: CDU und Grüne sind für das Scheitern des Bildungsgipfels verantwortlich

Der bildungspolitische Sprecher der hessischen SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen hat nach der heutigen Pressekonferenz von elternbund hessen e.V., GEW, Verband Bildung und Erziehung, Landeselternbeirat Hessen und der Landesschülervertretung darauf hingewiesen, dass nun alle wesentlichen Akteure auf Seiten der Lehrer, Eltern und Schüler das Gipfelergebnis nicht mehr unterstützen oder ihren Ausstieg angekündigt haben.

Position:

01. Juli 2015
Standpunkt

Ehe für alle

Gelnhäuser Tageblatt

Irland hat es per Volksabstimmung vorgemacht. Und nun legalisiert der oberste US-Gerichtshof die gleichgeschlechtliche Ehe in den Vereinigten Staaten. Deutschland und Hessen zaudern noch. Das Thema polarisiert. Auch wenn sich die Parteien hier eindeutig positionieren, scheint sich die Frage, ob man sich für oder gegen die Ehe für alle ausspricht, nicht am politischen Spektrum festmachen zu lassen.

Christoph Degen

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