Christoph Degen
Hessen

November 2014

Position:

27. November 2014
Standpunkt

Vorlesen wirkt

Gelnhäuser Tageblatt

Jedem dritten Kind in Deutschland wird zuhause nicht vorgelesen. Das ist das traurige Ergebnis einer Studie der Stiftung Lesen, die im Oktober veröffentlicht wurde. Dabei ist Vorlesen besonders wichtig für die kindliche Entwicklung. Es weckt das Interesse an Literatur, ist eine wichtige Voraussetzung für das Lernen und beeinflusst das Ausdrucksvermögen maßgeblich.

Pressemitteilung:

17. November 2014

Die Leselust wecken – Degen beteiligt sich am „Vorlesetag“

Vorlesen wirkt sich positiv auf das Leseverhalten und die Entwicklung von Kindern aus, das weiß auch der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen. Am 21. November nimmt er daher am „Vorlesetag“ teil. Veranstaltet wird dieser von der Stiftung Lesen gemeinsam mit der Wochenzeitung „die Zeit“ und der Deutschen Bahn Stiftung.

Pressemitteilung:

14. November 2014

Betreuungssituation von Grundschülern im Main-Kinzig-Kreis – Land Hessen kommt seiner Verpflichtung nicht nach

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen (Neuberg) hält den im schwarz-grünen Koalitionsvertrag verankerten „Pakt für den Nachmittag“ für einen Ganztagsschulausbau zum Spartarif. Anstatt pädagogisch durchdachte echte Ganztagsschulen zu schaffen, sollen lediglich Betreuungsangebote auf den bisherigen Schultag draufgesattelt werden. Hessen werde nach Ansicht des Landtagsabgeordneten mit seinem Sparpakt im Ländervergleich weiter Schlusslicht bei Ganztagsschulen in Deutschland bleiben.

Pressemitteilung:

11. November 2014

Auf einem guten Weg – Degen bei Bürgermeistergespräch in Nidderau

Um sich über die Situation der Städte und Gemeinden in seinem Wahlkreis zu informieren, besucht der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen die Bürgermeister der einzelnen Wahlkreiskommunen. Kürzlich traf er sich deshalb mit Nidderaus Rathauschef Gerhard Schultheiß. Mit ihm sprach er über die „Neue Mitte“, die Ortsumgehung und die aktuelle Finanzlage der Stadt.

Pressemitteilung:

05. November 2014

SPD Main-Kinzig zur Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs: Der Mangel wird zwischen den Kommunen neu verteilt

„An der kommunalfeindlichen Politik der Landesregierung hat sich nichts geändert“, so der Vorsitzende der SPD Main-Kinzig, Christoph Degen, in einer ersten Reaktion auf das von CDU und Grünen vorgestellte Modell zur Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs (KFA). „Der Mangel wird nur zwischen den Kommunen neu verteilt. Das Land wird sich im neuen Jahr weiter auf Kosten der Kommunen sanieren.“

Christoph Degen

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