Christoph Degen
Hessen

September 2014

Pressemitteilung:

23. September 2014
Schulpolitik

Christoph Degen: Kultusminister liefert Absichtserklärungen statt Substanz und Klarheit

Als „hinreichend unkonkret“ kritisiert der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Christoph Degen, die heutigen Ausführungen von Kultusminister Lorz in der Regierungserklärung zum Schuljahresbeginn. „Von einem gelungenen Start ins neue Schuljahr kann keine Rede sein. Angesichts einer Menge Baustellen im Bildungsbereich braucht sich die Landesregierung für das bisher geleistete noch nicht feiern zu lassen. Die Regierungserklärung besteht fast nur aus Ankündigungen, Willenserklärungen und künftigen Mogelpackungen. Was sie unter optimaler Bildung für alle versteht und wie sie individuelle Förderung konkret umsetzen will, bleibe ihr Geheimnis und nebulös“, sagte der SPD-Politiker am Dienstag in Wiesbaden.

Position:

18. September 2014
Standpunkt

Auf den Lehrer kommt es an

Gelnhäuser Tageblatt

Gute Bildung ist die Voraussetzung zur Entfaltung und Stärkung jeder einzelnen Persönlichkeit. Sie ist ein wichtiger Schlüssel zu gesellschaftlichen Teilhabe. Gute Bildung hängt in vielerlei Hinsicht auch von gutem Unterricht ab. Daher brauchen wir an unseren Schulen gesunde und motivierte Lehrkräfte, die ihre Begeisterung für ein Fach weitergeben.

Pressemitteilung:

18. September 2014

Von Kinderbetreuung bis Hausarztmangel – Degen bei Bürgermeistergespräch in Gründau

Um mehr über die Lage der Städte und Gemeinden in seinem Wahlkreis zu erfahren, besucht der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen die Bürgermeister der einzelnen Wahlkreiskommunen. Mit Grünaus Bürgermeister Gerald Helfrich tauschte er sich unter anderem über die Problematik der Hausarztversorgung aus.

Pressemitteilung:

17. September 2014

Mindestlohn kann nur der Anfang sein – Degen besucht IG Metall Hanau-Fulda

Um sich über die Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie zu informieren, besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Main-Kinzig, Christoph Degen, den ersten Bevollmächtigten der IG Metall Hanau-Fulda, Robert Weißenbrunner.
Große Einstimmigkeit stellten Degen und Weißenbrunner beim Thema Mindestlohn fest: „8,50 Euro Mindestlohn können nur der Einstieg sein.“ Dennoch sei der von der SPD in der großen Koalition erzwungene Mindestlohn ein Meilenstein. Wer Vollzeit arbeite, müsse schließlich davon leben können.

Pressemitteilung:

05. September 2014

Christoph Degen: Realität und Wunschvorstellung klaffen beim Kultusminister weit auseinander

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen hat die heutigen Äußerungen des hessischen Kultusministers auf der Pressekonferenz zum Schuljahresbeginn als „Wunschvorstellungen“ bezeichnet, „die der Realität nur in seltenen Fällen auch entsprechen“ würden. „Hessens Schulen sind weder gut ausgestattet, noch herrscht ein flächendeckender Schulfrieden. Das Land saniert sich auf Kosten der Kommunen und damit auch der Schulen. Schwimmbäder müssen reihenweise geschlossen werden und damit fällt auch der Schwimmunterricht ersatzlos aus, weil die Kommunen sich deren Betrieb oder deren Sanierung nicht mehr leisten können. Personalräte weisen per Überlastungsanzeige darauf hin, dass sich die Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte verschlechtern und für ihr Engagement bedankt sich die Landesregierung im nächsten Jahr mit einer Nullrunde. Der Unfrieden, der nicht nur unter den Lehrkräften insgesamt sondern auch an hessischen Gymnasien und kooperativen Gesamtschulen herrscht, ist keine Erfindung der Opposition, sondern Ausdruck einer fehlenden Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 Angeboten. G8 ist gescheitert. Da hilft alles Schönreden nichts. Man sollte flächendeckend zu G9 zurückkehren und individuelle Möglichkeiten schaffen für die Schülerinnen und Schüler schaffen, die eine verkürzte Schulzeit wollen. Nur so kann es eine echte Wahlfreiheit geben, die an jeder Schule umsetzbar ist und zudem eine Wahlfreiheit der Schüler selbst bedeutet und nicht ihrer Eltern“, sagte Degen am Freitag in Wiesbaden.

Pressemitteilung:

04. September 2014

Christoph Degen: Bildungspolitik der schwarz-grünen Landesregierung führt zu Unfrieden an hessischen Schulen

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen hat anlässlich des in der kommenden Woche beginnenden neuen Schuljahres von „einer schweren Hypothek“ gesprochen, „die die amtierende schwarz-grüne Landesregierung den Schulen aufbürdet“. „Die Landesregierung hat im vergangenen Schulhalbjahr viel Unfrieden und Enttäuschung an die Schulen getragen, statt die versprochene Wahlfreiheit auf den Weg zu bringen. Zwar ist erfreulich, dass immer mehr Schulen ab Klasse 5 zu G9 zurückkehren und nur noch 24 Gymnasien und neun Kooperative Gesamtschulen an G8 festhalten, doch die laufenden Jahrgänge haben aufgrund der hohen Hürden von der Rückkehrmöglichkeit kaum Gebrauch gemacht. Lediglich an 24 Schulen ist ein Wechsel laufender Jahrgänge von G8 zu G9 gelungen und dabei oft nur in einzelnen Jahrgängen. Die Stimmung an vielen Schulen, wo der Wechsel zu G9 gescheitert ist, ist schlecht“, sagte Degen am Donnerstag in Wiesbaden.

Pressemitteilung:

02. September 2014

Nach quantitativem Ausbau folgt qualitative Weiterentwicklung – Degen zum Bürgermeistergespräch in Hammersbach

Sein jüngstes Bürgermeistergespräch führte den SPD-Landtagsabgeordneten Christoph Degen kürzlich nach Hammersbach. Hier tauschte er sich mit Bürgermeister Michael Göllner über bezahlbare und gute Kinderbetreuung, die Fortschritte der Dorfentwicklung und den Umgang mit Asylbewerbern aus.

Christoph Degen

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