Christoph Degen
Hessen

Juli 2014

Position:

24. Juli 2014
Standpunkt

Staatsziel Sport: ein Lippenbekenntnis?

Gelnhäuser Tageblatt

Dass der Sport 2002 als Staatsziel in die Hessische Verfassung aufgenommen wurde, war eine gute Sache. Allein bei uns im Main-Kinzig-Kreis gibt es heute weit über 500 Sportvereine mit mehr als 130.000 organisierten Mitgliedern. Die Bürgerinnen und Bürger in diesen Vereinen unterstützen die Gesundheitsförderung und bereichern das kulturelle und soziale Leben vor Ort mit Veranstaltungen, Integrations- und Jugendarbeit. Hier wird ehrenamtliches Engagement gelebt. Kurzum, sie tragen zum Wohl unserer Gesellschaft bei.

Pressemitteilung:

21. Juli 2014
Schulen

Christoph Degen: Landesregierung muss Zahl der Vertretungsverträge an Schulen auf Minimum begrenzen


Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen hat an die Landesregierung appelliert, die Praxis, einen Teil der angestellten Lehrkräfte mit Zeitverträgen auszustatten, auf das absolut notwendige Maß zu begrenzen. „An der unsozialen Beschäftigungspolitik des Landes muss sich grundsätzlich etwas ändern. Das Fristvertragsunwesen muss auf ein Minimum reduziert werden. Die Zahl der Zeitverträge muss deutlich reduziert und mit diesem Instrument verantwortungsbewusster umgegangen werden. Die Personalpolitik des Landes, insbesondere die Praxis von Kettenverträgen, ist weder für die Schulen noch für die befristet beschäftigten Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler akzeptabel. Kontinuität ist sowohl für den Lehrerberuf als auch für den Unterricht unerlässlich. Lernen setzt eine Bindung zu den Lehrkräften und Vertrauensbildung voraus. Außerdem brauchen die Schulen dringend Planungssicherheit für das neue Schuljahr“, sagte Degen am Montag in Wiesbaden.

Pressemitteilung:

15. Juli 2014
G8/G9

Christoph Degen: G8 statt Wahlfreiheit – große Enttäuschung vor den Sommerferien

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen hat eine Antwort des Kultusministers auf eine mündliche Frage in der Fragestunde des Hessischen Landtags zu den Rückkehrzahlen zu G9 als „entlarvend“ bezeichnet. „Das großspurige Versprechen von Wahlfreiheit an den Gymnasien und Kooperativen Gesamtschulen hat sich als Mega-Flop für die Eltern und Schülerinnen und Schüler entpuppt. Wie die Abstimmungsergebnisse der anonymen Elternbefragung zur Rückkehr zu G9 zeigen, hat die schwarz-grüne Landesregierung mit ihrer Wahlfreiheitsillusion zum Unfrieden an Schulen und zur bitteren Enttäuschung der Eltern und Schülerinnen und Schüler vor den Sommerferien beigetragen“, sagte Degen am Dienstag in Wiesbaden.

Pressemitteilung:

02. Juli 2014

Christoph Degen : Regierungsfraktionen verhindern zeitnahe Anhörung über Gesetzentwurf zur Auflösung des Landesschulamts

Zum vergangene Woche eingebrachten Gesetzentwurf der SPD-Landtagsfraktion zur Auflösung des Landesschulamts wird es zeitnah keine parlamentarische Anhörung geben. Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Christoph Degen, bedauerte die Weigerung der Regierungsfraktionen, eine schriftliche Anhörung vor und eine mündliche Anhörung direkt nach der Sommerpause zum Entwurf durchzuführen. „Den angeblich neuen Stil der Landesregierung erkenne ich darin nicht“, so Degen enttäuscht. „Eine Anhörung solange hinauszuzögern, bis ein Regierungsentwurf vorliege, bremse die parlamentarische Arbeit und zeuge nicht von großer Offenheit für andere Vorschläge. Die neue Dialogkultur von Schwarz-Grün gelte offenbar nur, wenn der Dialog auch von diesen begonnen werde.“

Pressemitteilung:

01. Juli 2014

Absage an Ortsumgehung Hasselroth ist eine große Enttäuschung

Enttäuscht zeigte sich der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen über die Absage für eine Umgehungsstraße Hasselroth durch das Hessische Verkehrsministerium. „Es ist mehr als bitter, dass die geplagten Bürgerinnen und Bürger nach 40 Jahre Planungszeit nun doch nicht vom zunehmenden Verkehr und seinen Folgen entlastet werden sollen“, sagte Degen. Nachdem bereits die Planungen für die Umgehungsstraße Freigericht/Hasselroth eingestellt wurden, setzten sich viele Hasselrother in bemerkenswerter Weise für eine kleine Lösung als Teilortsumgehung ein. Selbst über alle Parteigrenzen hinweg sei man sich in der Gemeinde einig gewesen, dass die Ortsumgehungd dringend gebraucht werde.

Christoph Degen

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