Christoph Degen
Hessen

Mai 2014

Pressemitteilung:

22. Mai 2014
Schulgesetz

Christoph Degen: Landesregierung provoziert mit neuem Schulgesetz Chaos an Hessens Schulen

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion hat die schwarz-grüne Landesregierung für das vorgelegte Schulgesetz scharf kritisiert. „Der Eindruck, dass Schwarz-Grün gar keine Rückkehr zu G9 will, erhärtet sich. Kein einziger der zahlreichen Verbesserungsvorschläge wird berücksichtigt, um aus dem G9-Verhinderungsgesetz ein G9-Ermöglichungsgesetz machen zu können“, sagte Degen am Donnerstag in Wiesbaden.

Pressemitteilung:

16. Mai 2014

Kita ohne Dach und Heizung – Degen und Hofmann informieren sich über Waldkindergärten

Eine kleine Lichtung und einen Bauwagen, vielmehr mehr braucht man nicht für einen Waldkindergarten. Das erfuhren der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen sowie Ronneburgs Bürgermeister Andreas Hofmann von Kindergartenleiterin Asha Scherbach. Am Standort „Alte Fasanerie“ in Klein-Auheim informierten sie sich die über das Konzept der Waldkindergärten.

Pressemitteilung:

15. Mai 2014

Zehn Mal Willy Brandt für Rodenbach – Degen übergibt Bücher an Medientreff Gemeindebücherei Rodenbach

Eine neue Bereicherung für die örtliche Bücherei brachte der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen nach Rodenbach. Das Werk in zehn Bänden mit Briefen, Notizen und Manuskripten von Willy Brandt nahmen Bürgermeister Klaus Schejna und Bibliotheksleiterin Ulrike Schilling gerne entgegen. Gestiftet wurden die Bücher von der hessischen SPD-Landtagsfraktion, die diese ihren neuen Abgeordneten für eine Bücherei ihres Wahlkreises zur Verfügung stellte.

Position:

14. Mai 2014
Standpunkt

Vorsicht vor dem TTIP

Gelnhäuser Tageblatt

Viele Menschen beobachten derzeit skeptisch die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA. Misstrauen und Sorgen beruhen in vielen Fällen auf den Gerüchten, die darum entstanden sind. Denn über den genauen Inhalt des TTIP wird noch ein großes Geheimnis gemacht. Dabei wird ab Unterzeichnung des Abkommens jeder von uns, durch den Einkauf im Supermarkt oder die Situation am Arbeitsplatz, davon betroffen sein.

Pressespiegel:

14. Mai 2014

Bürgermeistergespräch in Hasselroth – Ortsumgehung, Dorfentwicklung und KiföG thematisiert

Um sich über die Situation der Kommunen in seinem Wahlkreis zu informieren, besucht der Landtagsabgeordnete Christoph Degen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister vor Ort. Mit Hasselroths Bürgermeister Uwe Scharf kam er kürzlich auf die Themen KiföG, Dorfentwicklung und Ortsumgehung zu sprechen.

Pressemitteilung:

12. Mai 2014

Christoph Degen: Schwarz-grüner Gesetzentwurf zur wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen reicht nicht aus- Kommunen brauchen jeden Euro

Der Landtagsabgeordnete Christoph Degen (SPD) hat den vorgelegten Gesetzentwurf von CDU und GRÜNEN zur Änderung der Hessischen Gemeindeordnung als „nicht ausreichend“ bezeichnet. „Die Regierungskoalition hat die Gelegenheit verpasst, endlich eine vernünftige Reform vorzunehmen. Nach wie vor enthält die vorliegende gesetzliche Regelung unnötige bürokratische Hindernisse. So werden die Kommunen weiterhin gezwungen, profitable wirtschaftliche Betätigungen in weiten Teilen Privaten zu überlassen. Auch soll die wirtschaftliche Betätigung im Bereich der erneuerbaren Energien nur innerhalb des Gemeindegebietes, also im regionalen Umfeld in Form interkommunaler Zusammenarbeit möglich sein. Zudem muss eine Markterkundung durchgeführt werden, die das Verfahren unnötig verlängert und verkompliziert“, so Degen.

Pressemitteilung:

08. Mai 2014
Anhörung Schulgesetz

Experten entlarven Wahlfreiheit als schönen Schein

Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen hat die heutige Anhörung zu einer Änderung des Schulgesetzes durch die Landesregierung als „deutliche Schlappe für Schwarz-Grün“ bezeichnet. „Gut gemeint, schlecht gemacht. Die geplante Änderung des Schulgesetzes ist in der Anhörung des Landtags durchgefallen. Eine große Koalition aus Lehrer-, Eltern- und Schülerverbänden hat heute den Gesetzentwurf in der vorliegenden Form abgelehnt, weil er keine wirkliche Wahlfreiheit ermöglicht, sondern, Probleme schafft. Das ist keine Lösung“, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in Wiesbaden. Die Kritik reiche von „Murksgesetz“ über „Beschäftigungstherapie für Schulgemeinden“ bis hin zu „Placebo“.

Christoph Degen

Sitemap