Christoph Degen
Hessen

März 2014

Pressemitteilung:

26. März 2014
G8-Mobbing

Christoph Degen (SPD): Sogenannte schwarz-grüne Wahlfreiheit verursacht Unfrieden an den Schulen statt Schulfrieden

Als „leider erwartungsgemäß“ hat der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen erste Berichte über G8-Mobbing an Gymnasien bezeichnet. Nach einem Bericht von hr-online.de hätten drei Frankfurter Schulen aus Sorge über Querelen in der Elternschaft, die sich bei der anonymen Befragung abzeichneten, die Entscheidung getroffen, bei G8 zu bleiben. „Unsere Befürchtungen, dass der Druck auf G8-Eltern und Schulen steigt, zu Elternmobbing führen wird und die Schulen als Ausweg dann die Finger von der G9-Rückkehr lassen, erfüllen sich leider.

Pressemitteilung:

21. März 2014

Christoph Degen: Niedersachsens Rückkehr zu G9 der richtige Weg

„Viele hessische Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern dürften mit Sehnsucht nach Niedersachsen schauen, wo die rot-grüne Landesregierung bekannt gegeben hat, dass sie zu G9 zurückkehren wird“, schätzt der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen zur Ankündigung von Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) grundsätzlich zur neunjährigen Gymnasialzeit zurückzukehren.

Pressemitteilung:

12. März 2014

Christoph Degen: Breite Zustimmung für die Einsetzung der Enquetekommission zur Zukunft der Bildungspolitik in Hessen

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen hat den einstimmigen Beschluss des Hessischen Landtags zur Einsetzung einer Enquetekommission auf Vorschlag der SPD als „guten Schritt für die Zukunft unserer Kinder“ bezeichnet.

Pressemitteilung:

11. März 2014

Christoph Degen: Friedensbotschaften und Gipfeltreffen reichen nicht aus

Als „kraftlose Schönwetterrede“ hat der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christoph Degen die Regierungserklärung von Kultusminister Lorz bezeichnet. „Die Versprechen von mehr Kontinuität, Planbarkeit und Konsens sind beruhigend. Aber Beruhigungspillen ersetzen kein Rezept für die Ziele und Herausforderungen, die auf der bildungspolitischen Agenda stehen. Die SPD schlägt die Hand zum Bildungsgipfel nicht aus, wir aber mehr als Friedensbotschaften und Ankündigungen“, sagte Degen am Dienstag in Wiesbaden.

Position:

05. März 2014
Standpunkt

Wahlfreiheit?

Gelnhäuser Tageblatt

Die Landesregierung brüstet sich derzeit mit der angeblichen Wahlfreiheit für Eltern. Fest gemacht wird dies an den neuen Rückkehrmöglichkeiten für G8-Schüler zu G9. Wahlfreiheit darf man aber nicht nur wollen, sondern muss man auch können. Fakt ist: Wenn die 5., 6. und 7. Klassen aus G8-Jahrgängen zu G9 zurückkehren möchten, dann muss nicht nur die Schulkonferenz dies beantragen, auch alle Eltern müssen einstimmig und anonym zustimmen. Da ist der Unfrieden an Hessens Schulen vorprogrammiert, zumal die Schulen mit der Umsetzung alleine gelassen werden. Stimmen nicht alle Eltern zu, so müssen sich zumindest genug Schüler (mind. 16) finden, um eine eigene G8-Klasse aufzumachen. Sonst gibt es keine Wahlfreiheit. Und wie steht es eigentlich um die Wahlfreiheit dieser Schüler, wenn sie in die Oberstufe kommen? Mit 16 Schülern Wahlmöglichkeiten im Kurssystem der Oberstufe zu ermöglichen, erscheint mir fraglich.

Christoph Degen

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